26. Oktober 2021 | UPDATE Neue Formulare für die Teilnahmebestätigung

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UPDATE 26.10.2021
Die AOK Bayern hat uns darüber informiert, dass die neuen Formulare in Bayern zum 01.01.2022 umgesetzt werden. Daraus ergibt sich in gewisser Anpassungsbedarf in den Verträgen, der noch geklärt wird. 

UPDATE 18.10.2021

Die IKK classic (für Baden-Württemberg) übernimmt die Übergangsregelungen der Ersatzkassen. 

UPDATE 14.09.2021

Der BKK Landesverband Mitte (für Thüringen) übernimmt die Übergangsregelungen der Ersatzkassen. 

UPDATE 03.09.2021

Die Krankenkassen in Niedersachsen übernehmen die Übergangsregelungen der Ersatzkassen. 

UPDATE 30.08.2021

Die IKK classic (für Baden-Württemberg) hat uns darüber informiert, dass eine Umstellung der Formulare aktuell noch geprüft wird und bis spätestens 01.01.2022 erfolgen soll.

UPDATE 16.08.2021

Folgende Krankenkassen (-verbände) übernehmen die Übergangsregelungen der Ersatzkassen: BKK Landesverband Mitte (für Sachsen) | IKK classic (für Sachsen) | Knappschaft (für Sachsen) | SVLFG (für Sachsen)SVLFG (für Baden-Württemberg)

UPDATE 09.08.2021

Die Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein übernehmen die Übergangsregelungen der Ersatzkassen. 

UPDATE 05.08.2021

Die AOK Baden-Württemberg übernimmt die Übergangsregelungen der Ersatzkassen.

Die AOK Bayern hat uns darüber informiert, dass die Formulare bekannt seien, es allerdings in bzw. für Bayern noch keine Entscheidung gibt, da dort bislang ein abweichendes Vorgehen in der praktischen Umsetzung besteht. Die Thematik soll in der Sitzung der ARGE-Rehasport im September geklärt werden.

UPDATE 28.07.2021

Leider gestaltet sich die Umsetzung bei den regionalen Nicht-Ersatzkassen „komplizierter“ als gedacht.

Die Krankenkassen in Berlin, Bremen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt übernehmen ab sofort geschlossen und gemeinsam die Übergangsregelungen der Ersatzkassen.

Einzelne, gleich lautende Rückmeldungen haben wir ebenfalls von der AOK PLUS (für Sachsen und Thüringen), der IKK Südwest (für Rheinland-Pfalz und Saarland) und der IKK classic (für Thüringen) erhalten.

Die Krankenkassen (-verbände) in Hessen lehnen einen „Austausch“ der Formulare zum jetzigen Zeitpunkt ab und planen die Einführung für den 01.01.2022.

Sobald wir weitere Rückmeldungen haben, ergänzen wir diesen Beitrag.

Wir haben die neuen Formulare noch einmal überarbeitet und stellen diese nun in verschiedenen Varianten zur Verfügung:

  • Teilnahmebestätigung - 2021 - online ausfüllbar | PDF
  • Ergänzungsblatt für die "Papierabrechnung" - 2021 - online ausfüllbar | PDF
  • Teilnahmebestätigung + Ergänzungsblatt für die "Papierabrechnung" - 2021 - online ausfüllbar | PDF

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  • Teilnahmebestätigung + Ergänzungsblatt für die "Papierabrechnung" - 2021 | PDF

10.07.2021

Liebe Anbieter, liebe Mitglieder,

bei den Beratungen zur Überarbeitung der Rahmenvereinbarung Rehabilitationssport haben wir, gemeinsam mit den anderen Verbänden, erneut den Wunsch nach einheitlichen Formularen für die Teilnahmebestätigung an den Übungsveranstaltungen vorgetragen.

Dies hat der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) zum Anlass genommen, die Thematik innerhalb der GKV zu beraten. Die Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene haben nun neue Formulare für die Teilnahmebestätigung im Rehabilitationssport abgestimmt:

  • Teilnahmebestätigung | PDF
  • Ergänzungsblatt für die „Papier-Abrechnung“ | PDF

Die Teilnahmebestätigung umfasst zwei Seiten und hat jetzt 60 Unterschriftszeilen.

Der Abrechnungsteil, der sich bisher auf der Teilnahmebestätigung befand, wurde nun in ein Ergänzungsblatt integriert. Dieser Teil ist in der Praxis nur noch für die Anbieter erforderlich, die nicht elektronisch abrechnen, d.h. das (an sich sowieso verpflichtende) Verfahren nach § 302 SGB V nutzen. Alle Anbieter, die die digitale Signatur nutzen und/oder über einen Dienstleister abrechnen bzw. eine eigene Software für die elektronische Abrechnung nutzen, benötigen diesen Abrechnungsteil dann zukünftig nicht mehr!

Die Bankverbindung ist nicht mehr gesondert anzugeben, da die Krankenkassen das bei der ARGE IK angegebene Konto nutzen. Wichtig ist bei allen Abrechnungen die Angabe der Vertragsnummer, dem sog. Leistungserbringergruppenschlüssel | Abrechnungscode/Tarifkennzeichen [LEGS|AC/TK]; es gibt Hinweise von den Krankenkassen, dass diese Angabe oftmals fehlt und daher Rückfragen erforderlich sind. 

Anbieter, die eine Anerkennung über den RehaSport Deutschland e.V. haben, müssen bei der Abrechnung (weiterhin) keine Angebotsnummer eintragen.

Das Layout der Formulare darf nicht verändert werden.

Wir weisen darauf hin, dass es sich bei den vorgelegten einheitlichen Formularen zunächst um Empfehlungen der Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene handelt. 

ÜBERGANGSREGELUNG DER ERSATZKASSEN (VDEK)
Bei der nächsten Anpassung der vertraglichen Regelungen, z.B. im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten der überarbeiteten Rahmenvereinbarung Rehabilitationssport und Funktionstraining voraussichtlich am 01.01.2022, werden die neuen Formulare Bestandteil der Vereinbarung mit dem vdek.

Bis dahin gelten für die sechs Ersatzkassen folgende Übergangsregeln:

  1. Sofern eine Zwischenabrechnung mit "altem" Formular erfolgt, ist für den nachfolgenden Abrechnungs-Zeitraum das neue Formular zu verwenden.
  2. Erfolgt keine Zwischenabrechnung, werden die Unterschriften weiter auf dem „alten“ Formular geleistet.
  3. Zwischenabrechnungen allein mit dem Ziel des Wechsels des Formulars sind zu vermeiden.
  4. Bei neuen Teilnehmenden kann ab sofort das „neue“ Formular eingesetzt werden, spätestens ab 01.01.2022.
  5. Wenn auf dem „alten“ Formular alle Unterschriftszeilen gefüllt sind, kann für die nächsten Teilnahmen das „neue“ Formular ab sofort verwendet werden, spätestens ab 01.01.2022.
REGELUNGEN DER REGIONALEN KRANKENKASSEN

Eine Umsetzung/Anwendung in der Praxis sollte durch alle regionalen Nicht-Ersatzkassen zeitnah, spätestens zum 01.01.2022 (parallel zum Inkrafttreten der neuen Rahmenvereinbarung Rehabilitationssport und Funktionstraining) erfolgen. 

Wir haben uns mit allen Krankenkassen bzw. den Krankenkassenverbänden in Verbindung gesetzt, um das entsprechende Verfahren und den Zeitpunkt der Einführung abzustimmen. Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir diesen Beitrag ergänzen.

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